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Kurzgefasste Anweisung zur Algebra zum Schul- und Privat-Gebrauch
Entstehung
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8 Von der Algebra überhaupt.

sprechen. Sollen Buchstaben mit einander multiplicirtwerde«/ so setzt man sie ohne einige« Zeichen neben ein-ander. ab heiße also: a mit b multiplicirt. Sollenmehrere Zahlen oder Großen mit einander multiplicirtwerden, so zeigt man die Multiplikation dadurch an,daß man sie mit Einschaltung«-Zeichen einschließt, undden Multiplicator vor oder hinter die Einschaltung setzt.(6-j-2) 4Z2. (a b) cä. Da« erste Beispielwird gelesen: 6 plus 2 multiplicirt mit 4, ist gleich Z2-,da« andere: a minu« b multiplicirt mit c ist gleich ä.Wenn Buchstaben Zablen vor sich stehen haben, so wer-den diese Zahlen Coefsicicnten oder Mitzähler genannt.Bei gx heißt die 4: Eoefficient oder Mitzäbler. Da«Zeichen der Division sind zween über einander stehendePunkte :, oder man schreibet die Größen, welche einan-der dividircn sollen, wie einen Bruch, nämlich den Di-videnden über den Querstrich, und den Divisor unterdenselben, und zeigt also die Division dadurch an.

Da« erste Beispiel wird gelesen: 8 plu« 4, dividirtdurch 2, ist gleich 6z da« andere: g,x minus 2a, mul-tiplicirt mit b, dividirt durch c, ist gleich i2cl.

4. Diejenigen Größen, welche da« Zeichen -s- vorsich stehen haben, werden positive oder Wirkliche; dieaber da« Zeichen haben, negative oder mangelndeGrößen genannt. Eine Größe ohne vorstehendes Zei-chen, wird ollemal als positiv betrachtet. Die positivenGrößen kann man sich als habende Baarschaft, hingegendie negativen als Schuld vorstellen.

8-1-4

(4x 2a)d I2cl.

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