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vornehmen Standes, als die verblühende Schön-heit des Körpers und dessen Bekleidung. Paulusrechnet es daher dem Timotheus als einen sehrgroßen Vorthcil an, daß er frühe schon in derReligion unterrichtet worden seye. Seine from-me Mutter hatte Abrahams Beyspiel vor Au«gen, dem der liebe GOtt das Zeugniß gibt:Abraham wird befehlen seinen Rindern, daßsie des Hlkrrn lvege halten, und thun, wasreebt und gut ist. Paulus ermahnet daher denTimotheus, er möchte nur bleiben in dem, daser gelernet habe. Schön! schön! wenn ein Kindsolche wohlthatige Erfahrungen von dem Werthdes Evangeliums gemacht hat, daß man ihmnur zusprechen darf: Fortgemacht! du bist aufdem rechten Wege; wir treffen uns einst aneinem herrlichen Ziele. Möchte diß Bepspielrecht viele Nachahmer finden!
Gedanken eines Rindes bey einem frucht»barn Bäumchcn.
^in solches Baumchen möcht' ich seyn,Möcht' frühe schon dein Herz erfreu'n.
Dein Herz, das mich auch oft erfreut.Mit seiner süssen Freundlichkeit.
Zwar bin ich noch sehr schwach und klein.Allein du gibst ja das Gedeyh'nDem kleinsten Blümchen auf der Flur,Du HErr und Schöpfer der Natur!