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leicht Schaden nehmen könntet, daD ein immer of-fenes Auge über euch wacht? Nicht wahr, Heyden kleinsten Kindern ist die Sorgfalt der Elternam grösten? — Daher sendet auch der himmlischeVater seine vornehmsten Engel aus, die schwa-che:: und hülflosen Kinder zu beschützen. Auch Heyder dem KmdJEsus so nahe liegenden Gefahr sandteder liebe SGtt einen Engel, der der Maria und Jo-seph sagen mußte. was sie unmöglich wissen konn-ten , und sie unterrichtete, wohin sie fliehen soll-ten. Noch in der Nacht (da kann man ja amunbemerktesten, mithin am sichersten fliehen) tra-ten sie die Reise an. Für daS Reisegeld und fürihr Unterkommen in einem fremden Laude warauch schon gesorgt. Die Meisen brachten so viel,als sie bedurften. Vielleicht denkt ihr aber, l. Kin-der: — ..Für das Kind JEsus hat freilich der l.GOtt schon gesorgt, aber ach! die grausam ge-tddtctcn Kinder in Bethlehem und der dortigenGegend! — Warum hat er's doch nicht auch die-ser ihren Müttern zu wissen gerhau, damit sie ih-re Kinder harren in Sicherheit bringen können? —oder warum bat Er nicht, der AUrveise und All-«i'.ächnge den Mordanschlag vereitelt?" — Achwie jammern uns die armen Kinder! — Seyd ru-hig, meine Lieben, wegen diesen Kindern. Schonlange sind sie für das kurze Leiden durch dieewlgdaurende Freuden des Himmels entschädiget»Unvergleichliche Ehre werden sie gemessen diese klei«n n und ersten Blutzeugen deS Heilands. Wennihr sie fragen könntet, gewiß würden sie sich nichtüber den schnellen und gewaltsamen Tod, durch