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Vorrede.
mit einem andern Lehrer' und Freunde der Kinde?geredet, ob er mir nicht auch ein Blümchen da-zu geben wollte. Ich erhielt von ihm ein paarErzählungen. Manchen, die dieß Büchlein lesen,wirds einfallen: „Ey! das habe ich ja schon ein-mal fast ebenso geschrieben. wie eo da stellt!"gut, co ist dem wirklich so! Es war meine Ab-sicht, auf eine angenehme Art diejenige unter euch zuüberraschen, die diese Erzählungen ans meinem Un-terrichte nachgeschrieben haben. Auch ist es mirdarnm zu thnn, ein öffentliches Zcngniß gegeneure Eltern, die euch meinem Unterricht anvertrau-ten, darüber abzulegen, was uno wie ich euchbisher unterrichtet habe, und damit anzufragen,ob sie euch ferner so unterrichtet haben wollen.Ich kenne nun einmal nichts nothigereS als Ist:-sus Christus und meine ewige Seligkeit. Ebendaher ist lLr mir so lieb, weil Er mir diese alleingeben kann. Wer das Allernöthigste recht insHerz faßt, bleibt gewiß auch im Röthigen undNützlichen nicht dahinten, wahrhaft frommeKinder habe ich immer auch nachdenkend undweise gefunden. Nun leset dieß Büchlein mitAufmerksamkeit und stillem Aufblicke zu JEsusChristus! Gewiß wirds dann auch bey euch wie beyjenem Bäumchen heißen:
So klein und schon so fruchtbar!