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zur iBeglückung seiner Lander, seiner Unterthanen zuseyn; seine Kenntnisse, seinen Scharfsinn, sein richtiges Ur-theil zu bewundern; seine Regentcntugcnden zu verehren.Der Verf. rechnet diese Jahre zu den angenehmsten seinesLebens, wenn sie gleich oft mühe- und sorgenvoll wa-ren. Mit dem lebhaftesten Vergnügen erinnert er sichnoch jetzt der vertraulichen Unterhaltungen mit dem Für-sten, unter vier Augen, über mancherlei interessante Ge-genstände. Es waren dem Verf. wahre Erholungsstun-den, nach einem unter schwerer Arbeit mühsam verlebtenTage.
Stürme der Zeit, große Verandebungen, haben ihnvon der Person des Fürsten getrennt, in dessen Nahe ersein Leben zu beschließen gewünscht hatte. Aber froh ge-nießt er des Glückes, stets von Wilhelm abhangig geblie-ben, nie in die traurige Notwendigkeit gekommen zuseyn, irgend einem Napoleoniden dienen zu müssen.
Dillenburg im Decbr. igi6.