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1 (1792)
Entstehung
Seite
532
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ZZ2

pcndickel so viel Theile setzen, als nach

Wcglassung der letzten 4 Zibö-n für die Tan-gente von 6c>° 55^ stehen bleiben; so würdeebenfalls 60^55^.

Diese letztere Methode, wobey man sieb derTangente'bedient, ist aber nicht zu ge'rauchen,wenn der zu verzeichnende Winket nahe an9 " kommt, weil alsdann die Tangente dessel-ben gar zu groß wird.

Solchergestalt findet man, vermittelst desbisbcr veschriebeuen Verfahrens den WinkelLLiTV zwar nicht völlig genau in einzeln Mi-nuten, aber doch wenigstens bis auf 4 oder5 Minuten genau, so lange der Winkelnicht über 50° ist. Die Ursache liegt darin-nen, weil für grössere Winkel die erst n dreyZiffern eines jeden Sinus, einerley sind, wenndie zugehörigen Winkel auch gleich um 5 undmehrere Minuten von einander unterschieden cn. So sind z. E. die ersten drey Ziffernde Ginusc von 65° und von 5/ 906.I , wenn die Winkel nahe an 90° kommen,so tönuen sie sich wohl um einen ganzen Gradandern, ohne daß die erstem drey Ziffern ih-er Sinusse von einander unterschieden wären.Z. C. 8in 88" 999gO7; 8m 89"9998-i77, wo also die ersten drey Ziffern derSinusse 999 sind, obgleich die Winkel um

einen