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die Sekunden nicht mitgerechnet, auf die mansich bey dieser Methode, doch nicht genau ver-lassen kan.
Damit man nicht nöthig habe in jedem Falleerst die Berechnung anzustellen, so kan man einfür allemal für eine gegebene Kettenlange, eineChordentafel berechnen; alsdann brauchtman nur die gemessene Chorde in der Tafel auf-zusuchen, und man hat sogleich den zugehörigenWinkel.
In verschiedenen Büchern findet man der-gleichen Tafeln schon berechnet z. E. in Hrn.Branders Beschreibung seines am-phidioptrischen Goniometers. Hrn.Mag. Eberhards Beschreibung ei-ner neuen Meßtafel. Hrn. Friedr.Christ. Jetze, gemeinnützige Praxisauf dem Felde und Papier ohneWinkelinstrumente alle Winkel zumessen, und überzutragen. Vresl. undLeipzig 1776.
In diesem letztern Werke ist besonders dieAufgabe, vermittels der Meßkette, Winkel zubestimmen, weitläuftig auseinander gesetzt, undauf verschiedene Falle in der praktischen Geome-trie angewandt.
Auch handelt hievon Fr. Ch. MüllersBeschreibung einer neuen und voll-
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