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Gegenstand () erblicket, warte hierauf nocheinige Augenblicke, bis die Nadel wieder zurRuhe gekommen ist, und bemerke abcrmahls,was die Nadel für Grade und Minuten weiset.Ich will annehmen, sie wieße jetzt 65° 20^.
Von der zuletzt gefundenen Anzahl von Gra-den und Minuten ziehe man die erstere ab, sohat man den Winkel beyder Objecte;also wäre hier
— 65°.2v/ —ZO°. IF/ —ZZ°.z,
Der Beweist dieses Verfahrens ist sehr leicht,denn die zuerst gefundenen zo° i8^ zeigen an,daß die Linie oder der Schenkel des Win-kels mit der unveränderlichen Richtungder Magnetnadel einen Winkel von 18^macht.
Hingegen die zuletzt gefundenen 65° 22/ ge-ben den Winkel des andern Schenkels Zt) mitder Richtung der Magnetnadel; daher muß derUnterschied 65° 20/ —Zo° 2^ den
Winkel geben, den die Schenkel , Z()für sich allein mit einander machen. Und sowird man leicht sehen, wie in andern Fällenzu verfahren ist, auch wie der Winkel, den eineLinie wie Zt) mit der RichttKg der Magnet-nadel macht, gefunden werden könne, wenndie Boussole die Einrichtung (§. 119. II.) hätte.
K k 5 Anmer-