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ganzeWerkzeug herum, so daß das Fern-rohr KL, welches in I^XXXI. nämlich amEnde der ersten Operation, nach dem Objekte? hinzielte, in die Lage kc I.XXXII oderin die Richtung nach dem Objecte () hinkomme.
VII) Solchergestalt kömmt aber, weil dieRichtung des Fernrohrs vermittelst der Wen-dung des ganzen Werkzeugs geschah, die LinieIn I^XXXI in die punktirte Richtung In
I^XXXII, und so ist zwar itzt das Fern-rohr wieder nach () gerichtet, aber der Inderdes V. welcher sich bey k befindet, wird jetzt vondem Punkte I, wo sich auf dem Rande die Ab-theilungen anfangen, um den Bogen 1k oderum das Maaß des Winkels x abstehen.
VIII) Man lasse nun wieder das ganzeWerkzeug, oder die Ebene des Randes unvcr-rückt, wende blos das Fernrohr, undrichte es zum zwcytenmahle nach dem Ob-jecte ?.
IX) So wird, indem das Fernrohr ausder Lage KL in die Lage V c/, gebracht wird,.'der Index des Vernier, auf dem Rande aber-mahls den Bogen KV, als das Maaß desWinkels beschreiben, und daher ist amEnde dieser zweiten Operation der Index desVernier bey V, und stehet von dem PunkteI, wo sich auf dem Rande die Abtheilungenanfangen, um den Bogen, IkV oder um denWinkel ÄX, ab.
Dritte