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ausgesetzt, daß die Linie im Brennpunkte desFernrohrs (nämlich cä bäF. I^XVIIu. tz. 104)hinter der die Gegenstande erscheinen müßen,in einer auf der Alhidadenrcgel oder auf derEbene des eingetheilten Randes senkrechten Ebe-ne liege, damit, wenn die Ebene der Alhida-denrcgel, oder des eingetheilten Randes hori-zontal gcstellct worden, die erwähnte Linie ver-tical sey.
Um nun dieser Linie ihre gehörige Lage zugeben, so bringe man die Ebene des eingetheil-ten Randes meine horizontale Stellung (§. uz)und lasse in einiger Entfernung an einem Fc^den ein Loth herabhängen.
Hierauf löse man die Schraube des Alhida-dcnhalters, wende die Alhidadcnregel herum,und richte das Fernrohr nach diesem Lothe:
Wenn nun die tz. 104. erwähnte Linie cämit der Richtung dieses Lothes zusammenfällt,so hat sie ihre gehörige Stellung.
Geschiehet dieses nicht, so löse manI.XVI die Schräubgen ä, ä, die das Fern-rohr in der Hülse'15 festhalten; und wende dasFernrohr in seiner Hülse herum, bis die er-wähnte Linie im Brennpunkte des Fernrohrsmit der Richtung des Loths zusammenfällt.
Sobald dieses geschiehet, ziehe man dieSchrauben ä, ä, wieder an, so wird alsdann
die