Druckschrift 
1 (1792)
Entstehung
Seite
503
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IX) Man löse nun die Schraube X des Alhi-dadenhalters, (§.99. s) wende die Alhidadenre-gel langsam herum, damit die Ebene deseingetheilten Randes nicht die geringste Ver-rückung leide, und bringe sie in die Lage kc,bey welcher man durcks Fernrohr den Gegen-stand ? erblickt. Ziehe hierauf die erwähnteSchraube x wieder an, und bringe, vermittelstHinwendung der Micrometcrschraube, wodurchman der Alhidadcnregcl, mithin auch dem Fern-rohre eine sanfte Bewegung ertheilet, dasFernrohr in eine solche Richtung, bey der das

^Objekt? völlig genau von der Vcrticallinie imBrennpunkte (§. 104) bedecket wird.

X) Wenn dies geschehen, so untersuche manauf beyden Abtheilungen des Randes die Bo-gen, welche beyde Indices der Verniere, da-durch, daß man die Alhidadenregel aus der er-sten, Lage In in die zwote xc brachte, beschrie-ben haben, so findet man nach der §. iczg. ge-gebenen Anleitung den Winkel Idx, um wel-chen die Alhidadenregel gcdrehet worden. Ebendieser Winkel II». ist dem Verticalwinkel cdn,mithin auch dem Winkel pLg gleich, den diezwo Verticalebenen durch ? und (), amStandpunkt L des Werkzeugs, miteinander machen.

Anmerkung.

tz. 7gZ. I) Weil die Ebene des eingetheil-ten Randes unverrückt bleiben muß, wahrendI i 4 man