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besonders an solchen Orten, wo sich keineStative bequem anbringen lassen.
Ein anderes Werkzeug zum geographischenLandmessen smdet man in Hrn. Thom. Bug-ge, Beschreibung der Ausmessungs-merhode, welche bey den dänischengeographischen Charten angewen-det w o r d e n , (Dresden 1787.) abgebildet.Das Stativ hat scbr viel Achnlichkeit mit demdes Sissoniscken beweglichen Quadranten aufder Eottingischen Sternwarte. Es ist indes-sen diDs Werkzeug dasjenige, welcbcs Hr.Eckström in den Abhandl. der schwcd.?! c. d. W i ss. t?5^- angegeben hat.
Wenn dasjenige, welches ich oben (F.yy :c. l beschrieben habe, einen Durchmesservon etwa 18 Zollen hat, so ist es auch zumgeegeapbischen Landmessen hinreichend. Nurmüjsen alle Vorrichtungen in Absicht ans denfesten Stand des Werkzeugs, vcrhaltnißmäsigin der gehörigen Stärke geinacht werden, wel-ches ich dem Mechaniko zu beurtheilen über-lasse.
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