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1 (1792)
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stand des Fadens von dem 2oten Theilpunkte Z?s X 5^ also iZV gewesen seyn; beyAusmessung des Winkels ()e.I< muß man aber-allemal das doppelte hicvon nehmen, weil,wenn sich der Faden in auf dem Rande umeinen gewissen Winkel verschiebt, sich der Win-kel si)c!< um doppelt so viel verändert. Wennman also bey dem Verfahren (9) den Abstanddes Fadens sin von dem 20 Theilstriche desRandes Zi? Nevolut. gefunden hatte / sowäre der auszumcssende Winkel (^clk. nicht

, sondern 2c>°

Bestimmung des Winkels ipsiI.XXV.den die Axe des Fernrohrs kss> mit dein Spie-gel il machen muß, damit ein Strahl, dernach der Richtung KG auf il fiele, von demSpiegel il nach dem Mittelpunkte creflectirt würde. §. 122. VI.

§. 125. Es muß also der Winkel ipsi lpaseyn, nach dm Gesetzen der Katoptrik.

Nun chsi4 Ipc 4 sipL oder 2 . ipsi -si sipc 18o"

l8c>°sipL

daher ipsi ^ 90^ ? six>L.

Null fälle man von c auf die Are des Fern-rohrs das Pcrpendickel csi, so kan man in demrechtwinklichten Dreyecke cpsi, ans den gegebe-nen