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1 (1792)
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Winkel stellen, so wird man alsdann die Al-

hidadenrcqel ? wenigstens nicht sehr viel ver-rücken dürfen, um das katoptrischdioptrischeBilK ins Fernrohr zu bringen.

18. Man kan auch, um die Spiegel ecl, ilparallel zu stellen, die Alhibadcnregel ? anden Rand befestigen, und dann die Regel I_Rliherumwendcn, bis die beyden Bilder in demFernrohre zusammenfallen.

iy. An merk. Das Auge bey k stehet ei-gentlich das katoptrischdioptrische Bild --- ?ix.I^XXVI. nicht eher, als bis innerhalb derRohre des Fernrohrs fallt. Denn obgleichdas Bild -wegen der Reflexion der Spie-gel allemahl entstehet, so kan doch der Win-kel N-Ma, so groß seyn, daß v ausserhalb dexRöhre des Fernrohrs fallt, und also dem Äugo,k vor dem Ocnlarglaße unstchtbar ist. Alsostehet man eigentlich in dem Fernrohre bcudeBilder zugleich nicht eher, als bis man diebeyden Spiegel il, c:ä, in eine Lage gebrachthat, die der parallelen nahe kömmt; denn als-dann wird in der Formel (14) der Winkelv, folglich auch 7--M" klein, so daß -r inner-halb der Röhre des Fernrohrs fallen kan.

Diese Erläuterung hielte ich noch für nö-thig, hier beyzubringen.

20. Es