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1 (1792)
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es muß so viel Raum übrig bleiben, daß nebendem Spiegel vorbey, auch noch Strahlen aufdas Objectivglas fallen können.

Man kan daher dem Spiegel eine solcheBreite il geben, daß er etwa ^ von denenStrahlen, die auf das Objectivglas vvr fallenwürden, aufhält, die übrigen aber neben sichVorbeygehen, und auf das Objectivglas fallenlaßt, damit man auch durch das Fernrohr dieObjecte noch sehen könne.

VII) Ferner ist auch, senkrecht auf die Alhi«dadenregcl, ein zweiter Spiegel angebracht,dessen Richtung durch den Mittelpunkt Ldes Werkzeugs gehet, seine polirte Flache demSpiegel il zukehret, und eine solche Stellunghaben muß, daß, wenn die beyden RegelnXII. und ?, einen rechten Winkel mit einandermachen, ec! und II ohngefahr parallel sind.

VIII) Die Spiegel selbst können blos vonGlas seyn, noch besser ist es aber, wenn sievon Metall sind, wegen der doppelten Bilder,die gläserne Spiegel verursachen.

IX) Endlich ist im Brennpunkte des Fern-rohrs ein eben geschliffenes Glas angebracht,worauf zwo, sich in der Ape des Fernrohrssenkrecht durchschneidende Linien, eingcrisscnsind, von denen die eine auf der Ebene derRegel IM senkrecht stehen muß, wie §. 104.

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