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einen« sogenannten Hütgen versehen, welchesauf den Stift zu ruhen kömmt. An der in-nern Scilenwand des Gehäuses wird in einigerEntfernung von dem Boden, parallel mit derEbene tmno, ein Ring befestigt, der in seineg6o° gethcilct wird, und mit der Magnetna-dcl ik in einer Ebene liegt. Indem nun dieMagnetnadel ik sich um c, als um eine Are,horizontal hcrumwendct, so weiset die Spitzei, die Abtheilungen auf dem Ringe. Da be->kanntermaaßen die eine Spitze der Magnetnadelsich beständig ohngefahr gegen Norden,folglich die andere gegen Süden hinrichtet,so kan man, um beyde bequem von einanderzu unterscheiden, den südlichen Theil der Na-del, welcher hier z. E. k seyn mag, stumpflassen, den nördlichen Theil i aber, der aufdem Ringe die Abtheilungen weiset, mit einersehr scharfen Spitze versehen.
Endlich muß die Visirlinie vr des Diopte«linials mit dem Durchmesser des einge-
theilten Ringes, welcher durch 0° undgehet, parallel seyn, damit, wenn die Spitzei der Nadel c>° weiset, die Visirlinie cvmit der Richtung der Magnetnadel gleich-laufend sey.
Dieß ist im Ganzen die gewöhnliche Ein-richtung der Boussisie. Einzelne Vorrichtun-gen, z. E. vermittelst eines Schiebers die
Ff 2 Magnet-