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1 (1792)
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in der praktischen Geometrie auch ohne dieseVerbesserung zureichend genau. Ferner müssendie Beobachtungen der Schatten auch nicht zuweit vom Mittage entfernt seyn, damit nichtder Halbschatten verhindere, die Gränze deswahren Schattens, auf den gezogenen Umkrei-sen, zu bestimmen. Am sichersten verfahrtman, wenn die Schatten ohngefähr 2 bis ZStunden Vor - und Nachmittags beobachtetwerden.

Statt eines durch g lothrecht aufzurichten-den Stiftes, kan man sich auch eines senkrech-ten Kegels von Bley, oder festem Holze be-dienen, den man auf die horizontale Fläche,worauf die concentri'schen Kreise gezogen sind,so setzt, daß der Mittelpunkt der Grundstächedesselben, genau in den Mittelpunkt der con-centrischen Kreise zu liegen komme. Dann be-merkt man, wo auf den erwähnten KreisenVor- und Nachmittags, der Schatten vonder Spitze des Kegels hintrift, und verfährt,wie vorhin.

Andere lassen die Sonnenstrahlen durch einkleines Loch einer metallenen Platte auf eineHorizontalfläche fallen. Nun wird vom Mit-telpunkt dieses Löchleins ein Senkel auf dieHorizontalfläche herabgefället, um das Centrumzu den concentrischen Kreisen zu bekommen, aufderen Peripherien man alsdann die Orte be-merkt,