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1 (1792)
Entstehung
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438
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nimmt indessen eine Kugel an, deren Umfangdem mittlern Umfange der Erde gleich wäre,und berechnet hieraus die Grösse eines Gradesauf dieser Kugel 57I7Z/5 Toisen.

Man nennet den iZten Theil eines Gradeseines größten Kreises auf der Erdkugel einedeutschc, oder auch wegen ihres häufigen Ge-brauches in der mach. Geographie, eine geo-graphische Meile. Ii! diesem Verständesagt man, daß 15 deutsche Meilen einen Gradausmachen.

Nimmt man einen solchen Grad auf der Erd-kugel zu 57157,5 Toisen an, so kommen aufeine deutsche Meile 3807,2 Tois. Da nun eineToise 6 pariser Fuß hält, und das Verhältnißdes pariser Fußes gegen andere Fußmaaßc, ausder Tabelle 14. zu ersehen ist, so läßt sichberechnen, wie viel Fuße eines andern Maaßesauf eine solche deutsche Meile kommen. Siewürde z. E. nach gehöriger Berechnung 23643reinl. Fuß betragen. Nähme man aber einenGrad nach der Klügelischen Bestimmung zu57178,5 Toisen, so würde l geographische Mei-le 3811,6 T. 23661 reinl. Fuß.

II) Der UmfaNg der Erde, als Kugel be-trachtet, wäre 360.15 5400, mithin derDurchmesser 1720 deutschen Meilen.Bey »iner so großen Kugel kan ein kleinesCtückgen ihrer Oberfläche, z. E. ein Distrikt

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