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4. Um dieses deutlich zu übersehe», überlegeman folgendes.
Es ist?t() — ?ti -i- it(Z -
jx>, — 4- ()t>?
Daher?c() — iti ?ti — l)t>?
Es wird daher der erhaltene Winkel iti aufdem Meßtistbgcn, nicht dem wahren Winkelgleich seyn, wenn nicht?ri — ()c>? — 0d. h. der kleine Winkel ?ti gleich ist dem klei»nen Winkel t)c>z.
5. Nun ist aber, weil pn mit ri , und 7remit parallel sind,
?ti — t?x>
<)t>! — tl)??
Man fälle also auf die Visirlmien pn,von r die Pcrpendicularlinien rvv, to herab,so ist rw — ro — der halben Breite desDiopterlinials. Wenn man diese — c, dannder Objecte ?, l) Entfernungen von r, oder dieWeiten ?t ----a, ()r — d setzt, so wird inden rcchtwinklichten Triangeln ?Nv, (^ro, fürde» Sinus totus — 1
^ ^ rvv c5m r?vv — ——
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