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2. Das Reiöbrett zum Meßtische, soll nichtein solches ß'yn, auf dem man das Papierbeym Aufziehen, vermittelst eines Rahmensanspannt, weil es sich dadurch nicht so starkanziehen läßt, als auf einem Reisbrctte ohneRahmen, an dessen schmalen Kante es bloßmit Mund- oder Tischlerleim befestigt wird.
z. Einige Schriftsteller, z. E. Pentherin seiner practischen Geometrie ?. II. <5. 424befestigen unterwcilen das Papier auf dasMeßtischgen blos vermittelst 4 meßingencrSchraubstöckchen oder Zwingen. Ich w> ßaber nicht, ob diese Vorrichtung das Papierwohl so genau anspannen mögte, als noth-wendig ist.
Die dioptrische Regel für den Meßtisch.
§. ill. 1. Gewöhnlich bedienet man sichder Diopterliniale, um auf dem Meßlischgennach Gegenständen hinznvisiren. Ich babe dasWesentliche dieser Linialc schon im vorhergehen-den §. yZ. 94. 95 erklaret.
5iZ. I.XVIII. 1'ud. VI stellet eine selchedioptrische Regel für den Meßtisch kürzlichdar. ? ist ein Linial von Messing oder Birn»baumhol;, an dessen beyden Enden die Ocu»lar - und Objcctivdioptern e, cl, befestigetsind. Der Schlitz in der Oculardiopter e, nebstdem ausgespannten Silberfaden in der Objecriv-
D d diopter