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1 (1792)
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überhaupt das Meßtisehgcn zu schwer undunbequem.

Durch gehörige Verrückuug der Beine desStativs laßt sich die Absicht des Hrn. Mari-nem immer mit hinlänglicher Genauigkeit, undvielleicht mit eben so geringen Zeitaufwanderreichen.

Hrn. Branders Meßtisch.

Die Beschreibung davon findet sich in einerkleinen zu Augspnrg 1772 hcrausgckommenenSchrift des Hrn. Br. (Der neue ge 0 m c-trische Universalmeßtisch) Ernen-net sein Werkzeug einen Universalmeß-tisch/ weil er zugleich einen eingetheilten Win-kelmesser dabey anbringt; auch dienet seinWerkzeug zu Höhenmessungcn, und zu dieserAbsicht iß an der schmalen Seitenfläche desMcßtischgcns noch ein eingetheilter vcrticalcrHalbkreis befestigt. Es hat übrigens Hrn. V.Meßtisch auch alle Vorrichtungen, sewohl zuden groben als sanften Bewegungen. Stattder gewöhnlichen Dioptcrliniale bedienet er sichder Fernrohre, die mit sehr guten Glasmicro-Metern versehen sind.

So brauchbar indessen Hrn. Br. Universal-meßtisch seyn mag, so möchte dennoch der et-was hohe Preiß desselben manchen abhalten,

sich