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1 (1792)
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fasse hierauf die Chorde ü, und trage sie aufde.i Transporteur (bchg. K.III) indem man dieeine Zirkel'pitze in einen Thcilpunkt aufeinsitzet, w d untersuchet, auf welchen Theil-punkt einer shiefen Linie, (wie z. E. «-l) dieandere hinfällt, so weiß man den Winkel igl,zu dem die Weite il als Chorde gehört. Ge-setzt, die Chorde il auf den gcradl. Transpor-teur getragen, reiche von b nach 5, so würdeder Winkel igl — 42° seyn.

Der geradlinigte Transporteur für dasWerkzeug §. 105. u. Kg. I..

§. 107. Ist so eingerichtet^ daß der Halb,mcsscr des Werkzeugs, kg. I.. 'd. h. die Weiteßl —gk^gi---gm, genau in iooc> gleicheTheile getheilt, auf dem geradlinigten Trans-porteur die Chorde von 60° abgicbt. Fürdiesen Halbmesser gl sind auf einer metallenenPlatte die Chorden von einzeln zu einzelnGraden aufgetragen, und nach dem bisher ge-wiesenen Verfahren, die mittlern von iO zuio Minuten, durch Zeichnung gefunden. Mankan aber auch sehr leicht noch die Chordenvon z zu z Min. nach dem Äugenmaaße be-stimmen , wenn man ncmlich der Höhe öX desTransporteurs, die eigentlich in 6 Theile ge-theilt ist, in Gedanken 12 Theile giebt.

Cc Z Wenn