Druckschrift 
1 (1792)
Entstehung
Seite
396
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Z96

von dem Durchschnitte der Regel (üv, und esder Durchschnitt einer runden Platte ist, an dersich der hohle Cylinder 15. befindet, der, wiegewöhnlich, auf den Zapfen einer Nuß gesetzetwird. Wie diese einzeln Theile des Werk-zeugs durch die Schrauben r, r, t, c, mit ein,ander verbunden sind, ist ebenfalls aus demProfile klar. >

Auf die obere Regel wird, wie dieFigur ausweiset, ein Fernrohr, parallel mit

ihr, angebracht.

Das Linisl endiget sich in zwo dünnePlattchen, in die sehr feine Punkte i, k, ein-gestochen chnd; eben so sind auch auf der un-tern Regel Lv, bey 1, und m, ein paar sehrzarte Punkte eingestochen. Diese Punkte, i,k, I, m haben durchgchends gleichen Abstandvom Mittelpunkte />, oder es ist Zi — ZK —Zi —ZM. Auch muffen k, und i, I, undm,genau in ein paar geraden Linien ik, im lie-gen, die sich im Mittelpunkte Z durch-schneiden. Das Fernrohr ist eben so beschaf-fen , wie dasjenige, welches Z. 99. >?. be-schrieben worden ist, und kan innerhalb derHülsen il, I I, um eine Axe gewendet, undvermittelst der Schrauben , nach Gefal-len festgestellt werden.

Es erhellet, daß hier die obere Regeldie Alhidadenregcl ist.

Wenn