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Die Vergrößerung ist dann etwa 20 mahl.
S. Oioptr. proposttlo I.VI, auch
Smiths Lehrbegr. der Optik nachKästnern S. 193; woselbst auch eine Ta-belle für die Brennweiten der Objective undOculare größerer Fernrohre befindlich ist. Ge-wöhnlich arbeiten aber die Optici nicht nachdieser Tabelle/ sondern nehmen kürzere Oculare.
Sowohl da?Object!v als Ocnlar werden in zwonießittgene Röhre»/ X X, und V ll^. I.XVI.gefaßt/ deren eine man nach Gesa en in dieandere hineinsihleben kan. An dav Ende derNähre des Objectes XX wird ein Ring Sx.I .XVII angeschrobm/ der ein eben geschliffenesGlas umfasset / auf welchem zwo zarte aufeinander senkrecht stehende Linien eingerissensind/ die sich im Mittelpunkte des Elaßes/und also in der A?e des Fernrohrs durchkreu-zen. Die Röhre des OcularS/ V, wird als-dann an die Röhre des Objectiv? XX so weitvorgeschoben/ bis man durchs Ocular die em-gerissenen Linien cä, ek, auf dem Planglaße/sehr deutlich siehet. Wenn nun das Fernrohrauf die Alhidadenregel befestigt worden/ H. 99.18. so muß der Strich cä in einer auf derAlhidadenregel senkrechten Ebene liegen. Denncä ist hier eben das, was der Faden Lb in derObjcctivdioptcr OZ. XI.VIII vorstellte. Erbestimmt nämlich die dioptrische Ebene/ in derdie Gegenstande/ die man durchs Fernrohr be-trachtet/ erscheinen müssen.
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