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1 (1792)
Entstehung
Seite
392
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ZY5

seyn, wenn der Abstand H.V ziemlich groß ge«gen (üv ist. Da hingegen die Scheibe L wäh-rend dieser Bewegung mehr als i8o° zurück-legen muß.

V. .Hieraus begreift man, daß es,leicht sey,die Anordnung so zu machen, daß jeder Win-kel , um welchen sich das Linial drehet,loo, 2Oo, ja noch mehrere mahle kleinersey, als jeder zugehörige Winkel der Scheibe.— baß folglich, vermittelst dieses Mechanis-mus, (dessen weitere Anbringung dem Künstlerüberlaßen sey) die kleinen Winkel, welche KZbeschreibt, mit außerordentlicher Scharfe ge-funden werden können, wenn man ste aus denso viel mahl grössern Winkelw der Scheibeberechnet, wozu Hr. Fischer eine Formel giebt,nach welcher eine Tabelle verfertigt werden kan

VI. Diese Idee Hrn. F. scheint von erheb-licher Anwendung zu seyn, und verdient vonKünstlern ausgeführt zu werden, welchen dennzugleich auch die bequemste Einrichtung, Ge,statt und Größe der einzeln Theile dieserVorrichtung überlassen ist.

7. Ein Verfahren, das Maaß eines Winkels,

auf dem Rande eines Werkzeugs nochmehr vervielfältigt zu erhalten,als in (§. log. - u. 4)

Man stelle sich vor, an der linken Hälfteder Midadenregel Gv chch. HVIII sey auch

eine