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Einthcilungen des Randes zu prüfen, kaumden loten Theil von Arbeit nöthig, die mansonst darauf zu verwenden hat, und manbraucht also auch bey weitem keine so weitlauf«tige Corrcctionstafel für die Fehler des Ran«des, als bey dem gewöhnlichen Verfahren.
V. Diese Vortheile sind so entscheidend,daß ich nicht zweifle, man werde Gebrauchdavon machen, und die bisher so beschwerlicheAbtheilung des Randes in einzelne Grade fürübcrflüßig halten. Freylich wird man sagen,laßt sich nunmehr kein Vcrnier anbringen,weil die Platte In zu den Gradabtheilungendes Randes selbst verwandt wird. Allein die«sin Verlust halte ich nicht für erheblich, weildie Micrometerschraube, zumahl wenn man nurimmer einerley Gänge derselben braucht, allenöthige Genauigkeit gewährt, auch man dabeysich auf kein Äugenmaaß, wie beym Vernicr,zu verlassen hat (tz. 7Z. IX). Ausserdem läßtsich der erwähnte Vortheil auch bey der 96Theilung des Randes anbringen, da denneine Abtheilung wieder der andern zur Prü«fung dienen kan, (§. 10z. 2) und das Mittelaus den Resultaten beyder Abtbeilungen einenWinkel in hinlänglicher Schärfe giebt. Ver«nicrabrheilungen haben das Unbequeme, daß dieFehler derselben, sich mit denen des Randesvereinigen, und die entdeckten Fehler nicht soleicht zu corrigiren sind.
Bb Z VI. Daß