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Linie cik zusammenfallen, die durch des Werk-zeugs Mittelpunkt gehet.
2. Wenn nun die Alhidadcnrcgel aus dieserLage (i) wo beyde Indices genau an k und iliegen, herausgebracht, und von der linkenHand gegen die rechte herumgedrehet wirb,dergestalt, daß sie z. E. in die Lage kömmt,wie sie die vorstellet, so wird wäh-
rend Herumdrchung der Alhidadcnrcgel, jedesVernier Index aus dem Rande einen gewissenBogen durchlaufen. Die beyden Bogen lc«,die sie solchergestalt beschreiben, werdeneinander ahnlich seyn, und einem gemeinschaft-lichen Winkel lee«, oder m/Z, am Mittelpunktedes Werkzeugs zugchören, dem Winkel nem-lich, den eine gerade Linie durch beyde An-fangsstriche der Vcrnierc, um den Mittelpunktdes Werkzeugs würde beschrieben haben, indemdie Alhidadenregel aus der erstem Lage, indie zwote gebracht worden ist.
Wenn nun in dieser zwoten Lage die Alhida-dcnrcgel an den Rand befestiget worden, sozahle man erstlich auf der 90 Theilung, wieviel Grade und Minuten der Index des zuge-hörigen Vernier durchlaufen hat, so bekömmtman den Bogen Ic« als das Maaß des zuge-hörigen Winkels Icc« am Mittelpunkte. Zwei-tens untersuche man auch den Bogen iZ, dender Index des V. der 96 Thl. beschrieben
hat,