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so weit, bis der Abstand zwischen beyden gegen-überstehenden Theilpunkten 20, 20, genau derWeite L gleich ist; dann wird die Weite zwi-schen den Thcilpnnktcn 5-?, , die gesuchte4te Proportionallinic seyn. Denn es verhältsich, nach (I), <^2O zu ("50, wie die Weitevon 20 nach 2o; zu der Weite von Zc> nach50. D. h. u: d — c : 6.
IV) Es erhellet aus dem bisherigen, wiesich durch Hülfe des ProporticnalzirkelS nochviel andere Aufgaben auflösen liessen; ich über-gehe sie aber hier, weil sich viele davon siche-rer nach §. 69 bewerkstelligen lassen. MeineAbsicht war nur, die vornehmsten Begriffe voneinem Werkzeuge beyzubringen, welches ehemalsbey den Feldmessern in so großem Ansehen stand.
V) Gegenwärtig bedient man sich desselbennicht mehr so häufig, weil dessen Gebrauchsehr oft durch die geringe Größe desselben ein-geschränkt wird, welche nicht die gehörige Ge-nauigkeit verstattet, sobald als die abzutragen-den Verhältnisse durch sehr große Zahlen ge-geben, oder gar irrational sind. Im Gegen-theil lassen sich doch manche Jrrationalvcrhält-nisse durch eine leichte geometrische Zeichnungdarstellen, !wie z. E. in dem obigen Beyspiele§. 69. XI. Ist dann ferner eine Linie, dieman eintheilen will, größer, als die Summeder beyden Schenkel und L? des Propor-tional-