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Zirkesspike, und eröfne das Instrument soweit,bis die andere Spike, auf den eben so vieltenTheilpunkt 90 des Schenkels hinfallt,dergestalt, daß die Weite zwischen beydengegen einander überstehenden Thcilpunkten 90,90,genau der vorgegebenen Länge IM gleich ist.In dieser Oesnung laste man nun das Instru-ment unverrückt, und faste mit dem Zirkel dieWeite zwischen beyden gegenüberstehenden Thcil-punktcn, 10, ic>, (weiche Zahlen den chenTheil von 90 ausdrücken) so wird diese Weitevon lo nach Z O, dem neunten Theil der zwischenden Tbcilpunkten 90, 9c?, enthaltenen LängeIM gleich seyn. Die Weite zwischen den Theil-punkten 20, 20, wird — ^ IM seyn u. s. w.
Der Beweiß dieses Verfahrens ist aus derNatur des Instruments offenbar. Denn dagleich« ahmigte Theilpunkte, d. h. beydenen auf beyden Schenkeln einerley Zahlensieben, gleiche Entfernungen von L haben, sosind alle Weiten, z. E. von io nach 10, oder20 nach 2c) u. s. w. Mit einander parallel,und verhalten sieb wie der Thcilpunkte 10,20, u. s w. Weiten von L. Weil also hierdie Weite L io der 9W Theil von L 90 ist,so wird auch die Weite von 10 nach io, der9te Theil der Weite I^.VI seyn, die zwischenden Theilpunkten 90, 90, enthalten ist, undmit der die Weite ia, 10, parallel lauft.
Eben