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1 (1792)
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d 2l> ?I>um folgende klei ne Winkel X—'

-^— u. s. w. abstehen werden.

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VI?I) So würde also hier der Bogen XII)in Absicht des eingetheilten Randes ebendas seyn , was ?iZ. XXXIX die gerade 5micMV in Absicht der All war. D. h. cö würdeHier der Bogen iViv ein Vernier seyn, undman muß sich hier, eben so wie in §. 7Z. VIII,einbilden, der Bogen X!v könne langst denAbtheilungen des Randes fortgeschoben wer»den) so aber, daß MV beständig mitparallel bliebe.

So wird begreiflich seyn, wie sich vermit-telst dieser Einrichtung viel kleinere Winkelangeben lassen, als diejenigen sind, die denTheilen des Randes selbst , am Mittel-punkte L zugehören.

IX) Hakte man daher auf dem Rande z. E.den kleinen Bogen oev, oder den zugehörigenkleinen Winkel vvLc> am Mittelpunkte, undwollte dessen Größe erfahren, so schiebe manden V. MV von der linken Hand gegen dierechte fort, bis der Index des Vernier, oderder Strich XI genau in den Halbmesser (Xvzu liegen kömmt, und untersuche hierauf, wel-cher Theilstrich des Vernier , von dem Inder