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4. Auf eben die Art dienet auch der Schen-kel dem als Nonius oder Vcrnier.
Wie ein Verm'er zur Eintheilung der Kreis-bögen und Winkel gebraucht wird.
H. 77.^ Da dieses mit dem bisherigen sehrgenau zusammen hängt, so ist hier der bequem-ste Ort davon zu handeln.
I) Es sey l?ig. XOI, ein aus demMittelpunkte O gezogener Kreisbogen, der inlauter kleine Theile, z. E. in gewöhnliche Gra-de getheilt sey. bedeute hie also eineneingetheilten Rand.
l!) Nun halte der Bogen oV auf demRande überhaupt r solcher gleicher Theile02, «I, A7 u. s. w. oder es sey nV —r. 0«,und der diesem Bogen oV zugehörige WinkelVLo am Mittelpunkte heise «: so wird, wennman sich durch die Thcilpunkte «, A 7 u. s. w.Linien nach dem Mittelpunkte L gezogen vor-stellet, dadurch der Winkel oLV — « in rgleiche Theile getheilet.
III) ON sey ein anderer Kreisbogen, auseben dem Mittelpunkte L mit einem Halbmes-ser LIVI beschrieben, der hier etwas kleiner ist,als der Halbmesser Lo des Randes: So istder Bogen OXI mit dem eingetheilten Rande
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