Druckschrift 
1 (1792)
Entstehung
Seite
237
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2Z7

i nach 2 u. s. w. Ziehe durch i, 2, Z, u.

s. w. wie die Figur ausweiset, Parallelen mitder Grundlinie u II (§.64) und durch 0, l,11, u. s. w. auch mit u« Parallelen.

VII) Von « nach dem nächsten Theilpmcktebey u, nähmlich nach ziehe man eine schiefeLinie «k herunter, und mit --ch durch die übri-gen Theilpunkte auf »0, die Parallelen A;7K u. s. w. unter welchen 0m die letzte ist.

VIII) So erhält man am Ende ein schma-les Dreyeck 0mn, wie in lux. XXXIV, inwelchem mn ^ -«n 2^ ^ g0 1 Fuß ist.Weil nun 0n vermittelst der mit a II parallelgezogenen Linien in io gleiche Theile aekheiletwird, so ergeben sich in dem schmalen Dreyecke0mn, von mn nach 0 herunter, solche Trans-versalstückgen, wie in ?ix. XXXIV, die alsoZehntheilgen der Linie mn oder eines Fusses,mithin Zolle vorstellen werden. (II)

IX) So hat man also auf dem Papiere ei-nen kleinen Maaßstab der auf eben dieArt, Ruthen, Fuße und Zolle enthält, wiedas Maaß, dessen man sich auf dem Feldebedienet hat.

X) Es erhellet, wenn 01, I. II u. s. w.Fuße vorstellen, so bedeuten die Theile aufal) Zolle, und die Querstückgen in demDreyecke 0mn, Linien.

XI) Hätte