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1 (1792)
Entstehung
Seite
216
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müssen, fasse auf ihr eine Weite von 9 Füs-sen, lasse die beyden Enden dieser 9 Fuß, beya und B fest anhalten, und spanne die Schnurnach den Richtungen ac, Ze: an, so daß4 Fuß und Bc 5 Fuß wird, so erhält mannach (5. 58. V) bey a einen rechten WinkelsZac, und es ist so senkrecht auf

5. Die Richtung des Perpendikels ac ver-längere man bis v, so weit nämlich, daßman durch I) neben den Morast die Linie vssparallel herzigen kan, und messe die Weiteal). Bey I) setze man eben so, wie die Fi-gur ausweiset, und in (4) gewiesen worden,einen reckten Winkel il)e an, so erhält mandie Richtung die mit parallel ist,und welcke man bis 15, soweit der Morast ge-het, verlängern kan.

6. Endlich setze man auch uoch bey 15 einenrechten Winkel mbln an, so daß l5n auf OI5perpendicular stehe, und verlängere I5n bis r,so wird, wenn i5r ^ Da gemacht worden,der Punkt r wieder auf die gerade Linie /kLzustiegen kommen, und man kan alsdann aufder Richtung von r nach (5 die Messungweiter fortsetzen.

Weil aber Vl5 ar ist, so darf man nurdie Länge des parallelen Stücks Dl5 gemessenhaben, so hat man die Weite ur, welche we-gen des dazwischen liegenden Morastes oder

Hindcr-