Druckschrift 
1 (1792)
Entstehung
Seite
214
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E, z. E. ein paar Baume, und suche nachdem Augenmaaße am Horizonte den Punkr I,der mit ihnen in gerader Linie zu liegen schei-net. Dann gehe man nach Ick, Visire an Ick,L, hinaus, so wird sich finden, ob der nachdem Äugenmaaße gefundene Punkt l, von de-nen lch und L bedecket wird, und sich also inder That in der geraden Linie HL befindet.Stellet man solchergestalt den Versuch oft an,so wird man bald eine Fertigkeit erhalten, ohnegroßen Fehler eine gerade Linie auf dem Felde,nach dem bloßen Äugenmaaße, so weit manwill, zu verlängern, wenn sich gleich das Augenicht selbst in der geraden Linie befindet. Mansehe mehreres hievon in Hrn. Lamberts Be >)-trägen zur Mathematik l Th. §. Z7-

r8. So köntc also das bisherige Verfahrenin dem Falle brauchbar seyn, wenn z. E.auf dem Felde, mit HL parallel gezogen wer-den solle, und zwischen HL befände sichein Hinderniß, daß man nicht nach Ick hinkom-men , an II und L würklich hinaus visiren,und so am Horizonte die Stelle I bestimmenkönnte.

Einige Anwendungen des bisherigen.

tz. 67. i. Es kan sehr oft geschehen, daßbey Messung gerader Linien auf dem Felde un-terwegs Hindcrniße vorkommen, welche die Ar-beit