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1 (1792)
Entstehung
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201
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Aufl. l) Gesetzt in b'iH. XXN1 sey vondem Punkte O auf die gerade Linie LL, einePerpcndiculare herabzufallen; ich will hicbcy an-nehmen , die Weile des Punktes I) von dergeraden Linie blk, d. h. die pcrpendieulare 1)0sey merklich kürzer , als die Lange der Mchketteoder Meßkchliur, die man gebraucht. Umnun auf den Punkt L zu finden, auf dendas Perpendikel 1)0 eintreffen muß , so ver-fahre man auf folgende Art.

Ein paar Punkte der geraden Linie IW, be-zeichne man durch ein paar Absteckstäbe , L, L.

Nun setze man in den Punkt O einen Ket-tenstab/ und spanne von Ö nach 5 die Meß-kette aus: darauf bestimme man auf der aus-gespannten Kette 1)5, den Punkt ^ welchermit T und L in gerader Linie liegt, welchesgeschiehet, wenn man mit einem Absteckstabelangst D5 fortgehet, und ihn bey .'V so ein-setzet, daß ein Gehülfe bey bl ihn in der Ver-ticalfläche oder geraden Linie IW erblickt, hier-auf zahle man auf der Kette, die Menge derRuthen, Fuße und Zolle, von O nach

Nachdem der Punkt durch ein Zcicben-stäbgen bemerkt worden, so ergreife man bey^ die Meßkette, und bringe das Stück ^HI),indem man solches um den Endpunkt I), a'swenn man auf dem Felde mit dem Halbmessereinen Kreiß beschreiben wolle, hen m-N 5 führt,