4. Man zahle auf der Kette die Menge dervon k bis q enthaltenen Ruthen, Fuße undZolle, so hat man die Abscisse Ha, die demPunkte « zugehöret.
Z. Um die Ordinate s « zu messen, legeman an den Punkt a, so gut es nach demAugeumaaßc geschehen kan, einen Maaßstabsenkrecht an die Richtung der Kette, und messenach dem Punkte « zu.
6. Wolte man noch genauer verfahren, sospanne man von « nach ,? eine Schnur an^und messe mit dem Maaßstabe längst ihr her.Die ausgespannte Schnur dienet nicht allein,um in der geraden Richtung L« zu messen,sondern auch desto sicherer bey n einen rechtenWinkel zu erhalten.
7. In den meisten Fallen aber kan man dieSchnur weglassen; besonders wenn die Ordi-nate !t« nicht sehr groß ist.
8. Die gemessene Abscisse und Ordina-te s«. bemerke man in einem bey sich zuführenden Manual, oder Lrouillon.
9. Hierauf gehe man weiter längst der Kettefort, und wenn man nach dem Punkte k hin-kömmt, wo man abermahls bey 6 eine Wen-dung der krummen Linie, nach einer auf Hchsenkrechten Richtung b>/3 bemerket, so zähleman wiederum wie vorhin, die Menge der
Ruthen,