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ep —4.ac seyn/ vorausgesetzt/ daß die Win,kel abc, -b<p nicht gar groß sind.
11. Das wesentliche/ was hicbcy das Augezu thun hat/ ist/ das scheinbare Ver-hältniß ac:-«? erträglich genau zu schäum?dieses kan nicht anders/ als durch anhaltendeUebung geschehen. Es wird deswegen vorth-ibhaft seyn / wenn man vorher auf dem Papieresich in diesem Geschäfte einige Fertigkeit erwirbt/und nur erstlich kleine Weiten schätzen lernt.
12. Man wurde/ wenn bb'ss, XX auf demPapiere die Linie ae vorgegeben wäre/ einStück von ihr z. E. ab. etwa auf folgende Artnach dem Augenmaaße bestimmen.
Erstlich würde ich in Gedanken die Linie achalbircn. Fände ich nun/ daß b näher bey aals beym Mittelpunkte läge / so würde ichschließen/ daß ab z ac seyn müsse.
Wenn ich mir nun ferner vorstelle / abwürde auf ac so oft getragen/ als es angienge/so würde ich hier finden / daß ab mehr alsviermal/ aber nicht völlig fünfmal auf so pasisct / folglich den Schluß machen / daß ab > ^2L seyn müsse.
Auf diese Art könnte man noch mehr Ver-glcichungen anstellen/ und sich der Gränze desVerhältnißes ab : ac stuffenweise immer mehr
nähern;