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1 (1792)
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derungen wegen Warme und Kalte in Be-trachtung ziehen wolle, überdem da wahrendeiner Messung gewöhnlich Fehler begangen wer-den , die beträchtlicher sind, als alle Verände-rungen , die die Werkzeuge durch Wärme,Kälte und Feuchtigkeit erleiden.

Wenn man nur Mcßstangcn von guten tro-ckenen Holze gebraucht, so lehret die Erfah-rung, daß sie auch bey beträchtlichen Abwech-selungen der Wärme und Kälte dennoch im-mer sehr gute Dienste leisten.

Einige Methoden, Entfernungen nur ohtt-gefahr zu bestimmen.

§.51. I) Zu dieser Absicht kan man sichdes Schalles bedienen. Solcher legt in ei-ner Zeitsecunde bekanntermaaßen ohngckäheiO.^0 pariser Fuß zurück, welches also 20 See.auf eine deutsche Meile bringt. Man kan als»das Echo, oder auch den Schall bey Lösungeines Geschützes u. d. gl. auf folgende Art ge-brauchen. ,

Da man das Feuer eines entfernten Ge-schützes in dem Augenblicke stehet, da gelö-set worden, so zähle man nur die Secunden,die verfließen, bis man den Knall höret, undrechne für jede Secunde 1040 Fuß, so hatman die Weite von dem Geschütze innerhalb1040 Füssen. Denn hat man kein Mittel,

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