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1 (1792)
Entstehung
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150
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,50

IV) Wenn man bM jedem Kcttenzuge von

der geraden Linie oder Vcrticalfläche abweicht.

V) Wenn man bey der gewöhnlichen Ein-richtung, da sich die Stachel an der Seiten-flache des Kettensiabcö befindet (§. Z4. II)nickt bey jedem Kcttenzuge untersuchet, ob sichdie Endpunkte der äussersten Ringe noch gehö-rig über der Stachel der Kettenstäbe befinden.

Etwas über die Beträchtlichkeit des Fehlers,dessen in IV erwähnet worden.

§. 47> Ich will annehmen, es sey auf demFelde sbb'g. XVII) die gerade Linie ad aus-gemesscn worden, man sey aber während derMessung nicht immer auf der geraden Linie abgeblieben, sondern z. E. bey dem ersten Kct-tenzuge ac um das Perpendikel bc, bey demzweyten Kcttenzuge um cie, bey dem dritten65 um Z5 u. f. w. von der geraden Richtungab abgewichen. Auch sey 5b der letzte Kctten-zug. So würde man also für die ausgcmessc-nc Länge ab hier z. E. 4 Kcttenzuge ac 4 cä4 65 4 sb oder 4 .5° —20° rechnen.

Es ist aber, weil man immer von der gera-den Richtung abgewichen, in der That ab umetwas kleiner als ac 4 c6 4 65 4 5b, undman giebt also die ausgemessene Linie ab zugroß an, wenn man sie — 20° setzet.

Um