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Um mm aus einem solchergestalt gefundenenUnterschiede von 2 Fußen, die wahre Ketten-länge zu berechnen , so setze man, die Kettehalte 50 Kcttcnsußc, und schließe nach derRegel Detri, 998 Kettcnf. geben iocc> wabreFuße (dergleichen nämlich auf den Maaßstä--den verzeichnet waren) was geben Fa> Ketten»fuße? Antw. 50, 1 wahre Fusse; das willsagen , die 5^ Kettenfuße betragen o, 1Fuß oder 1 Zoll mehr, als 50 wahre Fuße,und die Kettcnlänge ist also um 1" zu groß.Eine Linie, die man folglich mit dieser Kettemaße, würde man immer kleiner angeben,als sie in der That ist, und man muß da-her die gehörige Verbesserung anbringen.Z. E. hätte man mir dieser Kette eine Linievon 6.-5° oder 62A0 Kerrenfußen gemessen,so würden diese nach obiger Regel de Tri6262, 5 wahre Fuß betragen.
III) Um nun auch die Eintheilung der Kettezu untersuchen, oder zu finden, ob ihre einzelnGlieder durchaus von gleicher Länge, sind, sospanne man auf einem ebenen Boden die Kettesehr stark an, lasse sie in dieser Lage liegen,nehme nun einen Maaßstab, worauf man z. E.5 Kettenkuße verzeichnet hat, und untersuche,ob auf der Kette jede Entfernung von 5 Ket-tcnfußen, der auf dem Maaßstabe verzeichne-ten Länge gleich ist: durch dieses Verfahrenwird man gar bald entdecken, wo sich in den
Abthei-