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1 (1792)
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vor, schreit« sie zu wicdcrholtenmalen ab / unduntersuche / ob man immer einerley Anzahl vonSchritten bekommt. Wo nicht? So mußman den Versuch so oft anstellen / bis maneine Fertigkeit erlangt hat/ wenigstens nichtviel zu fehlen.

Um nun das Verhältniß eines Schrittes ge-gen ein bekanntes Maaß ausfindig zu machen/so messe man auf einer horizontalen Ebene/eine gerade Linie mit der Meßkcttc. Je län-ger sie ist/ desto qenaucr findet man das Ver-hältniß. Hierauf untersuche man die Anzahlder Schritte/ die auf diese Länge gehen.

So wird man daraus berechnen können /wie viel Fuße auf einen Schritt kommen.

Auf diese Art habe ich gefunden/ daß IOOmeiner gewöhnlichen Schritte 2ZZ.KalcnbcrgcrFuß betragen. Es kommen also auf einenmeiner Schritte 2/ 5z Fuß oder 2^ 5"

Gewohnlich rechnet man 2b Fuß auf einenSchritt/ allein/ man siehet wohl/ daß diesesnur eine ohngefahre Bestimmung ist / und nichtfür alle Schritte gelten kan.

Ich habe sehr oft den Versuch gemacht/nämlich eine Lange erstlich abgeschüttet / diegefundene Anzahl von .Schritten auf Fuße ge-bracht/ und dann die ncmliche Länge mit derKette gemessen. In den meisten Fällen trafen

H Z beyde