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«ine Verticalebene, so wird man bey Fortse-tzung dieser Arbeit es endlich dahin bringen,daß die Stäbe
m, n,m, n, o, po, p, ^
jede für sich in eine Ebene, und folglich insge-sammt in die Vcrticalebene L zu liegenkommen.
X) Die wirkliche Ausübung dieses Verfah-rens scheint freylich etwas weitläuftig zu seyn,allein wenn man selbst Hand anlegt, und demgewiesenen Verfahren Fuß für Fuß folgt, sowird man darin» gar bald eine Fertigkeiterlangen.
Es verstehet stch übrigens, daß die Arbeitdesto geschwinder von statten gehet, wenn beyjedem der mittleren Stäbe m, n, o. p eingehörig unterrichteter Gehülfe befindlich ist;denn sonst würde das Laufen von einem Ortezum andern, die Arbeit ungcmein verzögern.
Auch erhellet, daß, wenn zwischen den bey-den äussersten Punkten ^ und b' noch mehrereHügel lägen, die Arbeit noch zusammengesetzterausfallen würde. Aber vermittelst gehörigerAnwendung des Grundsatzes IV, wird "sichleicht beurtheilen lassen, wie man in einemsolchen Falle zu verfahren habe.
Noth-