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1 (1792)
Entstehung
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Fluchtstäbe, und einige rathen, man sollesie, um sie in der Ferne gut erkennen zu kön-nen , mit einer weißen Oelfarbe ansireichenlasten.

Mcßfabnen, sind ebenfalls Stangenvon guten Holze, unten mit einer Spitze be-schlagen , und an ihrem oberen Ende mit einerausgespannten Leincwand oder Fahne versehen.Man macht sie wohl 10 und mehrere Fußhoch, um sie über niedrige Gebüsche und An-höhen hervorragen zu lasten, und erkennen zukönnen.

Zeichenstäbe, sind kleine etwa 8 Zolllange und 4 Zoll dicke Stabgen; Sie sindebenfalls mir einer Spitze versehen, und die-nen, auf dem Felde Punkte zu bezeichnen.

Man kan ihr oberes Ende mit einem Spaltversetzen, um in solchen zu gewissen Absichtenein Kartcnblatt, oder ein Papier mit einerNummer stecken zu können.

Der Vorrath von Absieckstaben, und Meß-fahnen , richtet sich offenbar nach der Weitläuf-igkeit einer Vermessung. Indessen darf mandoch wohl nicht weniger, als etwa 6 Absteck-siabc, und ein paar Fahnen besitzen.

Die Anzahl von Zcichensiäbgen muß aberbeträchtlicher seyn, weil sie leicht vcrlohrcn ge-hen. Daher es gut ist, sie in einem besonders

F Z dazu