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sich. Dies giebt nach dem Verhältniße des al-ten römisclicn Schuhes zum Pariser (S. obigeTafel) ncmlich 1309 : 1440 für diese Meile4545, iZ Paris. Fuß, oder 757, 52 Toilen.(cle la i^ancis /Vlbron, b.. XV. 26^9) NachStrabo's Eingaben bestimmt Hr. Cassini dieseMeile auf 766 Toiscn. (IV6em. 6s 1'^c. 6skaris. 1702.)
Die neuern Europäer haben ihre Meilen vielgrößer angesetzt, und bald diesen bald jenenaliquoten Theil des mittleren Meridian-Gradesauf der Erde dafür angenommen. Dievermuthlich nach den Niederdeutschen Schif-fern oder Geographen so genannte beut-st 6) e oder auch ge 0 graphische Meile machtden I5tcn Theil eines mittlern Meridiangradcs,alfo Z8^7, 2Toifen, oder nach Hrn. Pr. KlügelsBestimmung (S. unten H. 117) Z8n, 6Toisen. Diese geographische oder deutsche Meilenwerden fast nirgends im heil. Rom. Reiche ge-braucht, und die in Deutschland üblichen Mei-len, weichen bald mehr bald weniger von jenenab. Man scheint so viel auf eine Meile ge-rechnet zu haben, als ein guter Fußgänger inzwo Stunden gehen kau (Xspier ku-6<>!pd. Snp, 16) woher denn die so grosseVerschiedenheit der Meilen in den deutschenProvinzen entstanden seyn mag. Die italieni-sche Meile ist der 6oste Theil eines Meridian-gradcs. Die französischen Schiffer nehmen
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