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1 (1792)
Entstehung
Seite
71
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den bey der zwölfthciligten Einthcilung die Zol-le , Linien, u. s. w. kleiner, als bey der Zehn-thciligtcn.

Nahme man aber die Ruthen gleich groß,und theilte d'tse einmal in io und dann in 12Theile oder Fuße, so würden bey der zwölf-thciligten Einrhcilung, selbst schon die Fuße klei-ner seyn, als bey der Zchnthciligtcn. .

In diesem Falle würde also schon für dieFi-ßc eine Reduktion nötbig seyn. Indessenwerden die obigen Formeln h. 19 mit einerkleinen Veränderung auch alsdann noch gelten.Denn nennet man itzt den Decimalfuß ?den Duodecimalfnß k, so wird, weil dieRuthen gleich groß angenommen werden,

1 Ruth IO 5 12 k

IO0 ? " I44 2

IOOO 1728 1U. s. W.

Mithin nach eben dem Verfahren §. 19.

I? 542^44149,6.5Z.s148,7^u. s. w.

Anmerkung.

tz. 25. Da wir itzt gerade mit Verwand-lung der Längcnmaaße beschäftiget sind, so wird

E 4