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1 (1792)
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kehre der Menschen taglich große Verwirrung,und man fand sich daher in die Nothwendig-keit versetzt, Vcrglcichungcn, oder Verhält-nisse zwischen den an verschiedenen Orten,und bey verschiedenen Völkern eingeführtenLänqenmaaßen, zu suchen, und auch mit diesenmüssen wir uns gegenwärtig behelfen, so langenicht überall einerley Längenmaaß festgesetzt undeingeführt ist Wegen des so großen Vor-theils, den menschliche Geschäfte, durch einallgemein übereinstimmendes Längenmaaß er-halten würden, haben in der Tbar schon meh-rere berühmte Männer, Vorschläge zu derglei-chen bekannt gemacht, und gesucht, ein solchesvon einem Gegenstande herzunehmen, welcherkeiner Veränderlichkeit unterworfen ist. SchonChristopssWren, Huyghens, FouZMrhing, cis la Berre p. goo) und Louäamms(Vvv. cls la laviere cws ^ma?cms p. ?O2.ssiiv.) haben dazu die Länge eines Secunden-Pendels unker dem Aequator, oder sonst einembestimmten Orte auf der Erde, empfohlen; Al-lein , sowohl die ganz genaue Bestimmung, alsMittheilung eines solchen Normalmaaßes hateigene Schwürigkeiten, die man zum Theil inder neuesten Schrift, welche über diesen Ge-genstand heraus gekommen ist, nemlich: Ver-such, durchZeit Messung unveränder-liche Längen - Körper- und Ge-wichtmaaße zu erhalten, ohne da-bey der zur Bestimmung des Mit-

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