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1 (1792)
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tet zu seyn scheinen , und es bleibt doch mitder Unqewisheit einer Minute unentschie-den, ob man die Dioptern nicht noch umetwas verrücken soll.

b) Fehler, die von den Strahlen-brechungen herrühren. Nemlich einLichtstrahl der von einem erhabenen Ob-jecte durch die Luft in unser Auge kömmt,gehet in keiner geraden Linie fort; und da-her erfordern besonders Winkel, die sol-che Gegenstände an unserm Auge machen,einige Verbcsserungen.

c) Hehler, die von der Voraussetzung her-rühren, daß alle Mitt ags li n ie n, wieauch die Richtungen der Mag-netnadel, sich beständig parallelsind. Doch hierüber werde ich mich erstin der Folge naher erklären können.

8) Ueberhaupt sind aber auch aus der Ursa-che, einem Geometer die vor-nehmsten Kennrniße der Natur-lehre wichtig, weil verschiedene Ver-richtungen an den Werkzeugen, wie aucheinige practische Arbeiten selbst, ohne sienicht verstanden werden können.

Insbesondere sind die optischen Wissen-schaften, von sehr große« Gebrauche inder Feldmeßkunst.

Auch