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leichteste und Vortheil härteste zu bewerkstelligenund mit einander zu vergleichen.
Die nähere Vorstellung davon ist diese:
Man gedenke ^ch z. E. auf dem Felde dieKrümmung eines Flusses, oder die p ranz-m ei-ner Waldung, eines Geburges, die Lage einergewissen Menge von Oertern u. d. g. so gebendiese Dinge allemahl eine gewisse Figur.
Gelczt es seyen die Punkte H. p G, l), p' si',stg i Oerter auf der Erdstachc. Man verbindesolche in Gedanken durch gerade Linien mit ein-ander, so ergiebt sich aus dem Felde die FigurH.' G si > . Dies? Figur nun aus dem Pgvtcrezu entwerfen, das will sagen, ans dem Pa-piere eine kleinere Figur st'ss. II ZUverzeichnen, die der HP, LOPsi' sowohl imganzen als in ihren Theilen, so viel als mög-lich, und der jedesmahligen Absicht gemäß,ahnlich ist, auch alle Abmessungen, die Vall eyerfordert werden, aufs leichteste und vorthnl-hakreste zu bestimmen, dieses ist der Gegenstandder Geodäsie. Die hierzu erforderlichen Leh-ren aus der theoretischen Geometrie, verbun-den mit einer genauen Kenntniß und Behand-lung der praltischen Werkzeuge, machen dieWissenschaft eines Feldmessers aus.
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