Inhalt.
dopplung eines Vernier noch mehr zu vervielfäl-tigen.
Einrichtung des Fernrohrs an dem Winkelmes-ser. §. 104.
Tob. Mayers Recipiangel. §. 105.
Der geradlinigte Transporteur. Z. 106.
Der Meßtisch. Z. 108.
Einige Einrichtungen desselben von Hrn. Marinoni,Mechanicus Brander u. a. §. 109.
Die dioptrische Regel für den Meßtisch; zweyerleyArten derselben; und ob der Fehler betrachtlichsey, wenn die Msirlinie, durch die Mitte derRegel gehet. Z. 111.
Fernröhre statt der Diopterliniale, auf dem Meß-tische. Z. 112.
Die Wasserwaage. §. uz.
Der Erfinder des Meßtisches. §. 114-
Vorzüge eines Meßtisches. Z. uz.
Die Zollmannische Scheibe; in wie fern sie sichvom Meßtische unterscheide, und ob sie unent-behrlich sey. §. 116.
Gebrauch der Magnetnadeln in der Feldmeßkunst;Lehrsatze dazu aus der mathematischen Geogra-phie. §. 117.
Folgerungen daraus, in Absicht auf den Gebrauchder Magnetnadeln zu Ziehung der Mittagslinien,paralleller Linien u. s. w. Z. 118.
Die Boussole. Z. ny. Vernier dabey, ob er Vor-theile verschaffe.
Nothwendige Eigenschaften guter Magnetnadeln.
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Ge-