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Atta Troll : ein Sommernachtstraum
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Heinrich Heine.

Braunen Hülle meines Helden,Auf der Haut des Atta Troll!

Und von Wehmut tief ergriffen,Dacht' ich dann an Schillers Worte:Was im Lied soll ewig leben,Muß im Leben untergehn! ^

Kapilt XXVI.

Und die Mumma? Ach, die MummaIst ein Weib! GebrechlichkeitIst ihr Name! Ach, die WeiberSind wie Porzellan gebrechlich.

Als des Schicksals Hand sie trennteVon dem glorreich edlen Gatten,

Starb sie nicht des Kummertodes,

Ging sie nicht in Trübsinn unter

Nein, im Gegenteil, sie setzteLustig fort ihr Leben, tanzteNach wie vor, beim PublikoBuhlend um den Tagesbeifall.

Eine feste Stellung, eineLebenslängliche Versorgung,

Hat sie endlich zu ParisIm Jardin des Plantes gefunden.

Als ich dorten vor'gen SonntagMich erging mit Julietten,

Und ihr die Natur erklärte,Die Gewächse und die Bestien,

Die Giraffe und die ZederVon dem Libanon, das großeDromedar, die Goldfasanen,

Auch das Zebra im Gespräche

'Was unsterblich im Gesang soll leben,

Mast im lieben untergehn."

lSchlußbersc derGötter Griechenlands.")